Über uns

Küttel & Boog Feuerring - Gasthaus Engel Küssnacht

Tobias Küttel und Sascha Boog grillieren auf dem Feuerring.

Personal

Unser Team freut sich, Sie zuvorkommend und kompetent zu verwöhnen. Es will Ihren Aufenthalt im Gasthaus Engel so angenehm wie möglich machen, damit Sie hier bei uns himmlische Begegnungen erleben. 


Tobias Küttel – Gastgeber und Küchenchef

Sascha Boog – Chef de Bar


Weitere hilfsbereite Personen arbeiten im Hintergrund. Sie machen es möglich, dass es Ihnen bei uns an nichts fehlt.


Erleben Sie, wie Tobias Küttel und Sascha Boog ein himmlisches Herbst-Menü auf dem Feuerring zaubern – im Magazin "Raum und Wohnen" 


Mehr zum Feuerring und dem Rezept "Himmlischer Herbst"

Geschichtliches

Der Name Küssnacht ist zurückzuführen auf die Siedlung des römischen Gutsherrn Cossinius und taucht erstmals um das Jahr 830 auf. Da vermachte der Adlige Recho seinen Besitz dem Kloster St. Leodegar in Luzern. Der Einfluss von Luzern nahm ab, als die Schwyzer sich hier festsetzten und noch vor dem Sempacherkrieg eine Zollstätte errichteten.

1424 wurde Küssnacht ein Bezirk des Kantons Schwyz mit eigenem Rat und Gericht. 1833 und 1847 führten parteipolitische Kämpfe zu kurzzeitigen Besetzungen durch Schwyzer- und Tagsatzungstruppen. Küssnacht galt von jeher als berühmte Reisedestination. General Guisan, Goethe und Uhland statteten Küssnacht einen Besuch ab, und auch der bayrische König Ludwig II. sowie der portugiesische König Dom Luis weilten in Küssnacht. Auch Literaturnobelpreisträger Thomas Mann lebte mit seiner Frau Katja zeitweise in Küssnacht.

Der Engel, im Kern ein Strickbau aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, prägt mit seiner 1907 vorgeblendeten Fachwerkfront den Hauptplatz des Dorfes. Ebenerdig liegt das Restaurant mit einer Vertäferung in Neurenaissanceformen. Im ersten Stock befinden sich die beiden festlichen, mit alten Felderparketten ausgelegten Gaststuben.

Die Goethestube, 1907 aus zwei Räumen von 1552 vereint, zieren eine spätgotische Bohlenbalkendecke und eine Felderdecke des 17. Jahrhunderts. Die Wandverkleidungen sind biedermeierlich. Im Tagsatzungssaal aus dem Jahr 1405 mit den beiden prächtigen Zimmertüren ist ein hervorragendes, 1907 geschickt überarbeitetes Renaissancetäfer montiert.

Nachdem der Engel 2000 von einer engagierten Gruppe aus lokalen Persönlichkeiten (die 4 Engel) erworben wurde, erfolgte 2002/03 eine behutsame Gesamtrenovation, ausgezeichnet für das «Engagement zum Erhalt einer traditionsreichen Wirtschaft und die Kombination der historischen Substanz mit neuer kreativer Erlebnisgastronomie.»


Der geschichtsträchtige Rahmen beflügelt uns, hier auf innovative Art Gastlichkeit, Kultur und Kochkunst zu vermitteln.

(Quelle: Wikipedia)

Lage

Das Gasthaus Engel (früher Hotel Engel) liegt mitten im Zentrum von Küssnacht, direkt am Kreisel «Hauptplatz», wo die Grepperstrasse, Oberdorf und Bahnhofstrasse zusammentreffen. Die Bushaltestelle ist direkt vor dem Gasthaus. Parkiermöglichkeiten befinden sich unter anderem am See: Kupfergasse und Seeplatz. Beide Parkplätze sind nur wenige Gehminuten vom Gasthaus Engel entfernt.

Küssnacht (schweizerdeutsch: Chüsnacht; bis 31. Dezember 2003 offiziell Küssnacht am Rigi) ist der grösste Ortsteil der Gemeinde Küssnacht. Diese bildet zugleich einen Bezirk im Kanton Schwyz in der Zentralschweiz und liegt am nordöstlichen Arm des Vierwaldstättersees und am Südwestufer des Zugersees. Küssnacht ist bevölkerungsmässig hinter Einsiedeln die zweitgrösste Ortschaft im Kanton.


Auf dem Weg von Küssnacht nach Immensee befindet sich die Hohle Gasse, die durch Friedrich Schillers Drama "Wilhelm Tell" weltweite Bekanntheit erlangte, da dort Wilhelm Tell den Landvogt Gessler mit einer Armbrust erschossen haben soll. Zwischen Küssnacht und Merlischachen steht die Astrid-Kapelle zum Gedenken an die dort tödlich verunglückte Königin Astrid von Belgien.


Die Gemeinde Küssnacht besteht aus den Ortschaften Küssnacht mit dem Weiler Haltikon, Immensee und Merlischachen. Die Nachbargemeinden sind Udligenswil, Adligenswil, Meggen, Greppen, Arth, Meierskappel, Risch sowie über dem Zugersee Walchwil. Wie der frühere Gemeindename sagt, liegt der Ausflugsberg Rigi auf Gemeindegebiet, welcher mit 1‘797 m ü. M. auch der höchste Punkt der Gemeinde ist. Der tiefste Punkt ist der Zugersee mit 413 m ü. M.

Brauchtum

Bekanntestes Brauchtum ist das Küssnachter Chlausjagen, ein Sankt-Nikolaus-Brauch, der jeweils am 5. De­zember mit einem grossen Umzug begangen wird. Beim ursprünglich heidnischen Brauch wurden mit Lärm die Wintergeister vertrieben; später kamen christliche Motive wie weisse Hirthemden, Bischofshüte (Infuln) und der Samichlaus hinzu. Der Umzug wird vom heute grössten männlichen Verein in Küssnacht organisiert, der 1928 gegründeten St. Niklausengesellschaft. 

Eine kleine Innerschweizer Fasnacht wird auch in Küssnacht begangen; der früher als üblich stattfindende Schmutzige Donnerstag ist den Kindern vorbehalten. In regelmässigen Abständen finden grössere Fas­nachtsumzüge und Monsterkonzerte statt. Die vier lokalen Guggenmusigen Blächchutzeler, Cossinius Fäger, Gessler Chessler und Rigigusler bereichern die Fasnacht durch Musik und die Organisation von Maskenbäl­len. Die Alte Fasnacht (Sonntag nach Aschermittwoch) ist der lokale Höhepunkt der Küssnachter Fasnacht, bei dem in rund 15 Restaurants Schnitzelbankgruppen, Kabarettisten und sonstwie humorvolle Grössen ihren Auftritt haben. 


Wenn früher im Herbst die Älpler nach langen, einsamen Sommermonaten zu Tal zogen, brachten sie nicht nur Käse und Butter mit, sondern feierten im Dorf die Freude am freien Alpenleben mit Tanz und Gesang. Diese spontanen Feste sind der Urquell der Sennenchilbi. Alle sechs Jahre kommt Küssnacht in den Genuss eines Sennenfestes. Dieses findet immer am Sonntag nach dem Schmutzigen Donnerstag statt. Auf der Bühne vor dem Gasthaus Engel beginnen schon am frühen Morgen folkloristische Darbietungen: Tanz, Gesang, Jodellieder, Alphornvorträge und Fahnenschwingen, die den ganzen Tag über andauern. Eine spe­zielle Attraktion ist der über 40 m hohe Kletterbaum, den mutige junge Männer zu bezwingen versuchen. In Alphütten wird Käse zubereitet und den Festbesuchern gratis Kaffee mit Kirsch und «Nidle» abgegeben. Den Höhepunkt des Festes bildet der grosse Festumzug mit der Alpabfahrt. 


(Quelle: Wikipedia)